Heimspiel gegen FC St. Pauli am 17. Januar 2026

Ein Heimspiel voller Dramatik, das uns von der Südtribüne aus alle Emotionen schenkte, die Fußball ausmachen: frühe Führung, zwischenzeitliche Sorgen, späte Erlösung. Am 17. Januar 2026 feierte unser BVB einen knappen, aber umjubelten 3:2-Heimsieg gegen den FC St. Pauli und sicherte sich drei wichtige Punkte im Rennen um die oberen Tabellenplätze.

Stimmung & Atmosphäre

Das Westfalenstadion war zum Auftakt der Rückrunde gut gefüllt und von Beginn an präsent. Die Südtribüne unterstützte das Team mit voller Stimme, spürbar fokussiert auf einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Es war kein ruhiges, sondern ein kampfbetontes Spiel, bei dem jede Aktion mit Spannung verfolgt wurde.

Spielverlauf – Achterbahn der Gefühle

Der BVB begann druckvoll und ging kurz vor der Halbzeit in Führung: Julian Brandt traf in der ersten Minute der Nachspielzeit des ersten Durchgangs zum 1:0 – ein Treffer, der uns von der Süd zum ersten Jubeln brachte. Noch im zweiten Durchgang legte Karim Adeyemi in der 54. Minute nach und sorgte für ein beruhigendes 2:0, nachdem er nach einem Vorstoß in die Tiefe eiskalt abgeschlossen hatte.

Doch St. Pauli steckte nicht auf. In der 62. Minute verkürzte James Sands per Kopf nach einer Standardsituation, kurz darauf, in der 72. Minute, glich Ricky-Jade Jones zum 2:2 aus. Plötzlich war wieder alles offen, und eine spürbare Nervosität machte sich breit.

Als es schon so schien, als würde die Punkteteilung stehen, kam die große Szene: In der 5. Minute der Nachspielzeit des zweiten Durchgangs gab es Elfmeter für uns. Emre Can trat an und verwandelte sicher zum 3:2-Siegtreffer. Ein Tor, das die ganze Süd zum Beben brachte und die Erleichterung spürbar machte.

Von der Süd betrachtet

Aus Sicht der Südtribüne war es ein wechselvolles Spiel: erst Jubel bei der Führung, dann wachsende Unruhe nach dem St. Pauli-Ausgleich, und schließlich kollektives Ausrasten, als Can im letzten Moment traf. Die Unterstützung war stets laut und leidenschaftlich – gerade in den kritischen Phasen des Spiels haben wir unser Team sichtbar getragen.

Fazit

Ein Spiel, das man im Gedächtnis behält: nicht unbedingt glanzvoll, aber mit Herz, Willen und einem dramatischen Ende, das den ganzen Block vereinte. Drei Punkte im Westfalenstadion – verdient erkämpft und umjubelt. So starten wir ins neue Jahr mit einem Sieg und einem Erlebnis, das zeigt, wie eng Fußball und Emotion zusammengehören.

Heja BVB! 🖤💛

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