Auswärts in Wolfsburg am 7. Februar 2026

Ein kalter Samstagnachmittag in Wolfsburg, dazu dieses typische Auswärtsgefühl: Anreise, Block, Stimme auf Anschlag. Und am Ende ein Sieg, der nicht glänzte, aber genau deshalb so wertvoll war. Der BVB gewann beim VfL mit 2:1, dank eines späten Treffers und einer Portion Geduld.

Spielverlauf

Dortmund hatte mehr Kontrolle und erspielte sich die besseren Momente, aber Wolfsburg blieb bissig und lauerte auf Umschaltaktionen. Der Dosenöffner fiel nach einer Ecke: Julian Brandt köpfte in der 38. Minute das 0:1.

Nach der Pause kam Wolfsburg zurück, wieder war es eine Standardsituation. Konstantinos Koulierakis traf in der 52. Minute zum 1:1, und plötzlich wurde es ein richtig unangenehmes Spiel, in dem jede Unachtsamkeit hätte kippen können.

Dortmund blieb dran, ohne in Hektik zu verfallen, und setzte am Ende den entscheidenden Stich. Serhou Guirassy machte in der 87. Minute das 1:2, vorbereitet von Fabio Silva. Der Moment, in dem im Gästeblock aus Anspannung schlagartig Erleichterung wurde.

Aus dem Gästeblock betrachtet

Es war ein Spiel, das sich lange nach „Arbeit“ anfühlte. Nach dem Ausgleich wurde der Support noch einmal lauter, weil klar war, dass es heute über Haltung und Geduld geht. Und genau das hat die Mannschaft gezeigt: nicht schön, aber fokussiert, nicht nervös, sondern bis zum Ende da.

Fazit

Ein 2:1-Auswärtssieg, der nach einem Klassiker aussieht, aber sich wie ein wichtiges Statement anfühlt. Brandt bringt uns in Führung, Wolfsburg gleicht aus, Guirassy entscheidet spät – und wir fahren mit drei Punkten zurück.

Heja BVB!

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